Public Health
Deutsche Krankenhausgesellschaft: Irreführende Kommunikation zu Verletzungen durch Feuerwerk
Eine Meldung der „Deutschen Krankenhausgesellschaft“ suggeriert, dass die Kliniken in Deutschland durch „feuerwerksbedingte Verletzungen wieder übermäßig stark belastet“ seien. Ein Blick auf die Zahlen der DKG offenbart das Gegenteil - und wirft grundlegende Fragen zur Informationspolitik des Vereins auf.
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Fachliche Einordnung und Fragen zur DKG-Meldung "Belastung von Krankenhäusern in der Silvesternacht"
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) veröffentlicht seit mehreren Jahren Pressemitteilungen, in denen sie vor einer angeblich „starken Belastung der Krankenhäuser“ durch „feuerwerksbedingte Verletzungen“ in der Silvesternacht warnt. Nach Einschätzung des bvpk sind die in den Meldungen präsentierte Zahlen und der Tenor der Meldungen nicht in Einklang zu bringen.
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Präventionsprojekt C.L.E.V.E.R. startet am Unfallkrankenhaus Berlin
Der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk e.V. engagiert sich in der Prävention im Bereich Feuerwerk. In Kooperation mit dem Unfallkrankenhaus Berlin startete nun das Projekt C.L.E.V.E.R. mit über hundert Schülerinnen und Schülern, die Faszination und Gefahr von Pyrotechnik lebhaft vor Augen geführt bekamen.
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Silvesterfeuerwerk: Umfassende Studie zeigt keine Entlastung der Notaufnahmen durch Verbote
Im Rahmen einer umfangreichen Studie werteten Forschende Daten des bundesweiten Notaufnahmeregisters AKTIN zu vier Jahreswechseln aus. Das Ergebnis: Die Verbote von Feuerwerk während der Pandemie führten zu keiner relevanten Reduktion der Auslastung von Notaufnahmen. Die Ergebnisse sprechen gegen die verbreitete Annahme, dass die Notaufnahmen zu Silvester wegen Verletzungen durch Feuerwerk stark ausgelastet sind.
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Silvesterbilanz: Illegale Explosivstoffe - politischer Skandal mit Sprengkraft
Rund um den Globus wurde das neue Jahr mit Feuerwerk begrüßt. In Deutschland schockieren Verletzungen und Todesfälle durch illegale Sprengkörper. Eine Ursache ist das Versagen des Staates bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit Explosivstoffen. Unfälle mit diesen Stoffen für Forderungen nach einem Verbot des Silvesterfeuerwerks zu instrumentalisieren ist verantwortungslos.
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"Ja!" zu einem bunten Jahreswechsel!
Der Bundesverband Pyrotechnik setzt sich weiterhin für einen Jahreswechsel mit individuellem Silvesterfeuerwerk ein. Einmal im Jahr die Funken sprühen zu lassen, bedeutet für viele Menschen eine ganz besondere Faszination. Für sie ist ein Silvester mit Feuerwerk Schluss- und Höhepunkt eines jeden Jahres.
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