Politik
Keine Verschärfung bei Silvesterfeuerwerk zum Selberzünden durch IMK
Der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk e.V. (bvpk) bewertet es positiv, dass die Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg keine neuen Maßnahmen zum Silvesterfeuerwerk beschlossen hat. Dort spielte eine mögliche Änderung des Sprengstoffrechts hinsichtlich Feuerwerk keine Rolle, obleich es auf der Tagesordnung stand. Der bvpk fordert einen Dialog unter Einbeziehung der pyrotechnischen Fachverbände zum Schutz und zur Weiterentwicklung der Feuerwerkerei sowie zum gemeinsamen Kampf gegen illegale Pyrotechnik.
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Feuerwerk verbieten? Von einer linken Partei darf man mehr erwarten
Der Bundesparteitag der Partei "Die Linke" diskutiert dieses Wochenende ein bundesweites Verbot privaten Silvesterfeuerwerks und die Legalisierung von Pyrotechnik in Fußballstadien. Der bvpk kommentiert den Antrag und die Debatte um Feuerwerk in der Linken.
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Stellungname zur Innenministerkonferenz 2026: Dialog statt Verbote durch die Hintertür
Anlässlich der am 17. Juni beginnenden Innenministerkonferenz in Hamburg hat der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk e.V. eine weitere Stellnungnahme an die zuständigen Ministerien der Länder und das Bundesministerium des Inneren versendet, die laufenden Debatte zu Feuerwerk und Pyrotechnik kritisiert und sich als beratender Fachverband angeboten.
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Feuerwerk ist Kulturerbe – zur Verfassungsmäßigkeit pauschaler Feuerwerksverbote
Der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk fordert eine sachliche und differenzierte Debatte um Silvesterfeuerwerk. Anlass ist die Veröffentlichung der bvpk-Stellungnahme zu zwei Publikationen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags sowie aktuelle Zahlen der pyrotechnischen Industrie.
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Der Bundestagsantrag zu Feuerwerk der Fraktion „Die Linke“: fachpolitische Einordnung
Im November 2025 debattierte das Plenum des Bundestags über Silvesterfeuerwerk. Anlass war ein Antrag der Fraktion der Partei „Die Linke“. Mit diesem wollte die Fraktion Silvsterfeuerwerk massiv einschränken, Pyrotechnik in Stadien hingegen legalisieren. Dialog mit den Fachverbänden blieb aus. Der bvpk unterzieht den Antrag und seine Begründung nun einer fachlichen Prüfung und Einordnung.
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Silvesterfeuerwerk bleibt Bundessache. Warnung vor kommunalem Flickenteppich und rechtlichen Unsicherheiten
Der bvpk kritisiert Forderungen nach undifferenzierten kommunalen Feuerwerksverboten in der heute endenden Innenministerkonferenz (IMK). Eine solche Ermächtigungsgrundlage würde einen kommunalen Flickenteppich, Verlagerungs- und Konzentrationseffekte sowie weitreichende rechtliche Unsicherheiten für Bürgerinnen und Bürger mit sich bringen.
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Silvesterfeuerwerk: Fachpolitik statt Populismus gefordert
bvpk appelliert an Bund und Länder, wirksame Maßnahmen gegen Explosivstoffkriminalität und illegales Feuerwerk umzusetzen. Gleichzeitig warnt der bvpk vor populistischen Scheinlösungen und kritisiert eine Anti-Feuerwerks-Kampagne, die mit Angstszenarien friedlich Feierende unter Generalverdacht stellt.
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Sprengstoffkriminalität: Politik und Behörden gefordert!
Die größte Petition in Sachen Feuerwerk gaben die Bürger:innen des Landes zum Jahreswechsel ab: der bunt erleuchtete Himmel in der Silvesternacht. Gleichzeitig kam es zu schweren Unfällen im Kontext von Sprengstoffkriminalität. Der Bundesverband Pyrotechnik stellt klare Forderungen an die Politik bei der Bekämpfung der illegalen Einfuhr und Verbreitung von gefährlichen Explosivstoffen.
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