Positionen
Stellungname zur Innenministerkonferenz 2026: Dialog statt Verbote durch die Hintertür
Anlässlich der am 17. Juni beginnenden Innenministerkonferenz in Hamburg hat der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk e.V. eine weitere Stellnungnahme an die zuständigen Ministerien der Länder und das Bundesministerium des Inneren versendet, die laufenden Debatte zu Feuerwerk und Pyrotechnik kritisiert und sich als beratender Fachverband angeboten.
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Der Bundestagsantrag zu Feuerwerk der Fraktion „Die Linke“: fachpolitische Einordnung
Im November 2025 debattierte das Plenum des Bundestags über Silvesterfeuerwerk. Anlass war ein Antrag der Fraktion der Partei „Die Linke“. Mit diesem wollte die Fraktion Silvsterfeuerwerk massiv einschränken, Pyrotechnik in Stadien hingegen legalisieren. Dialog mit den Fachverbänden blieb aus. Der bvpk unterzieht den Antrag und seine Begründung nun einer fachlichen Prüfung und Einordnung.
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Die Silvesterdebatte - zwischen Funkenflug und Verbotslust?
Silvesterfeuerwerk und die Verbotsdebatte: In einem Meinungsbeitrag betrachtet Geschäftsführer Christoph Kröpl, warum die Forderungen nach Feuerwerksverboten an der gesellschaftlichen Realität vorbeigehen – und was wirklich auf dem Spiel steht.
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Innenministerium: bis zu drei Jahre Gefängnis für ein paar Wunderkerzen
Der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk äußert sich besorgt über die geplanten Änderungen im Straf- und Sprengstoffrecht. Die Maßnahmen zielen zwar auf Geldautomatensprengungen ab, treffen aber auch harmlose Verstöße unverhältnismäßig hart.
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